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Archive for the ‘Kulinarium’ Category

… ist Familie Andschas neue Küche.

Familie Andschas neue Küche - Rohfassung

Nach ewiger Planung und Diskussionen um die Einrichtung mit schlussendlicher Resgnation des Gatten („Ach, mach Du!“ – Jippieh!) war es letzte Woche soweit: Die Handwerker kamen, brachten gefühlte hundert Kartons in unsere Wohnung und bauten dann alles auf. Zum Glück, muss ich sagen. In Anbetracht der Tatsache, dass sie von morgens um halb Zehn bis abends um halb sieben geackert haben, fragte ich mich dann gleich, wie lange wir für den Aufbau gebraucht hätten und wie viele Verletzte es gegeben hätte oder ob jetzt ein Scheidungsanwalt wieder etwas reicher wäre. Herr Andscha hatte ja vorgeschlagen, selbst da rumzuwerkeln. Och nö. Ich finde, die Handwerker haben ihre Sache sehr gut gemacht. Und sie haben alles aufgeräumt und den ganzen Styropor-, Papp- und Folienkrempel wieder mitgenommen.

Zu sehen ist allerdings erst die „Rohfassung“ der Küche, direkt nach dem Aufbau. Es fehlen noch die Abzugshaube (da wurde ein Teil nicht geliefert, die kommt also später dran) sowie noch Regale oder Hängeschränke vorne. Da waren wir uns noch nicht ganz einig, wollten aber erstmal mit dem Rest zu Potte kommen. Und Kleinkram, Beleuchtung etc. ist auf dem Bild auch noch nicht drauf, wartet aber schon auf seinen Einsatz. Die Arbeitsplatte (Massivholz) erfreut sich auch noch häufiger Ölung, deshalb steht da jetzt noch nicht viel drauf. Nicht im Bild: Die andere Seite der Küche (es geht da aber auch nicht viel weiter), wo dann ein kleiner Esstisch und Stühle und vielleicht noch dieses und jenes hinkommt.

Hach ja, ich muss schon sagen, dass ich mich sehr über die Küche freue. Ist ja auch die erste eigene für mich. Sogar Herr Andscha findet sie „in echt“ gar nicht so schlecht, obwohl er erst über Stil und Farbe nicht so glücklich war. Aber tut mir leid, Hochglanz + Kleinkind = n.l.

Der Spüler hat seine Jungfernfahrt bereits erfolgreich hinter sich gebracht und erfeut Frau Andschas Herz immer wieder aufs Neue. Besonders am Wochenende nach dem Verwandtschaftsbesuch mit Mittagessen und Kaffeetrinken hatte ich ihn besonders lieb.

Wenn dann alles soweit fertig und ein bisschen gemütlicher dekoriert ist, gibts nochmal ein Foto. 🙂

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Heute im schwedischen Möbelhaus: Nach der ganzen anstrengenden Runde (nein, ich nehme so gut wie nie die Abkürzungen, ähem) beschloss ich, mir vor der Fahrt nach Hause noch einen Milchshake zu genehmigen. Schoko, versteht sich. So erwarb ich also einen güldenen Chip, platzierte meinen Pappbecher im Milchshakeautomaten und wählte „Schokolade“. Mit einem schlurfend-gurgelnden Geräusch kredenzte mir die Maschine dann auch das Gewünschte. Kaum wandte ich mich mit dem frisch gezapften Milchshake zum Gehen, hörte ich eine Stimme fragen: „Könnten wir davon mal trinken, zum Probieren? Meine Tochter will auch einen, aber wir trauen uns nicht, das so zu kaufen…“ Hinter mir standen eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, die offensichtlich auch einen Milchshake haben wollte. Hä?, dachte ich, meinen die mich? Anscheinend schon. Und dann dachte ich nur: Wie bitte?!?! … Genauso muss ich auch geguckt haben, glaube ich. Die beiden waren ja sehr nett, aber erstens wildfremd und zweitens… also, ich bin ja durchaus hilfsbereit, aber das ist dann doch zuviel verlangt. Meine Cousine, die mich begleitete, und ich waren echt platt. Ich beschränkte mich dann auf die mündliche Versicherung, dass das, was der Automat ausschenkt, doch schon ein bisschen nach Schokolade schmeckt. Ob die Kleine dann doch noch ihren Milchshake bekommen hat, weiß ich allerdings nicht.

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Und zwar: Es tut unheimlich weh, wenn einem ein volles 750g-Glas Nutella auf den Fuß fällt. Ach was, fällt – der Sohn hat es mir draufgeworfen. Auaaaaaaaaa.

Ich korrigiere: Es war sogar ein 825g-Glas. Die 75g extra habens bestimmt erst so schlimm gemacht.

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Das große Fressen

Hach, ich wollte ja schon immer mal Cupcakes probieren. Spätestens, seitdem sich Carrie aus Sex and the City (jaja!) damit so schick den nicht vorhandenen Bauch vollgeschlagen hat, war ich ganz neugierig aufs Probieren. Und da muss man dann quasi erst in die Provinz fahren, um endlich in den Genuss dieser kleinen Kuchen zu kommen. Als ich Weihnachten bei der Schwiegerfamilie weilte, erfuhr ich zufällig davon, dass vor kurzem in ihrer Stadt ein Cupcake-Café eröffnet hat. Da mussten Frau Mettigel und ich dann natürlich gleich hin. Mitgenommen haben wir dann vier Cupcakes: Möhre und Vanille für mich und Orange und Schokolade für Frau Mettigel.

Und was soll ich sagen? Leckerrrrr! Mit einem Muffin ist das ganze natürlich nicht zu vergleichen, und man sollte sich auch nicht von der Größe täuschen lasen. So klein die Dinger auch aussehen – die sind ganz schön machtig. Was nicht zuletzt an den unheimlich kalorischen Frischkäse- oder Buttercremehauben liegt. Ich persönlich bevorzuge ja letztere. Uiuiui, wenn man da dann noch die Puderzuckerkonsistenz so richtig schon rausschmeckt… mjam. Definitiv nichts für jeden Tag aber durchaus eine Sünde wert.

Und das Café war übrigens auch sehr schick.

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… habe ich, weil ich fand, dass ich unter der Woche viel zu selten selbst koche. Deswegen habe ich heute mal was Neues ausprobiert: Makkaroni-Auflauf mit Broccoli und Nuss-Kruste nach einem Rezept aus der „LECKER“ vom November 2006 (oh je, so lange wartet das schon aufs Nachkochen???). Drin sind, wie zu erwarten, Nudeln und Broccoli, und eine Soße aus Eiern, Milch, Sahne, Parmesan, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürzen, und oben drauf kam ordentlich geriebener Käse sowie Erdnüsse und Mandeln. Sah auch alles ganz toll aus, aber leider fand ich das Ergebnis nicht so berauschend. War mir etwas zu eierig, die Soße. Lag aber wohl am Rezept, nicht an mir (natürlich!). Naja, Versuch macht kluch.

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So warf ich dann letztens zufällig einen etwas genaueren Blick auf die frischgekaufte Tube Tomatenmark (tut man das nicht viel zu selten, also, das Design der alltäglichsten Dinge zu würdigen?), freute mich über die darauf abgebildeten, saftigen Tomaten und stolperte alsbald über dieses kleine, auf Lebensmittelverpackungen aller Art oft zu lesende Wort: Serviervorschlag.

So.

Nun frage ich mich: Was will mir dies sagen? Soll das der Absicherung des Herstellers dienen? Dass in der Tube nicht die eben erwähnten und auf selbiger zu sehenden prallen Tomaten enthalten sind (und wenn ich noch so sehr drücke!) ist mir durchaus bewusst. Und wenn ich diesen Serviervorschlag nun wörtlich nehme – wie um Himmels Willen soll ich aus dem Zeug in der Tube etwas hinbekommen, was der Abbildung auf der Tube entspricht??? Kneten, polieren, grüne Bubbel draufsetzen? Wollen die mich verscheißern?

Also nee, ich bin ganz perplex. Wenn allerdings jemand die Sache ganz plausibel erklären kann: nur zu! Für sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar.

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Backe, Backe Kuchen

Heute hat der Mann Geburtstag, und ich habe natürlich gebacken: und zwar mal was Neues, ein Rezept aus einer der letzten Brigitten – versunkener Apfelkuchen. Im Grunde genommen ein Marmorkuchen mit Äpfeln drauf, aber mal etwas anders und lecker. Mann, Sohn und mir hats jedenfalls geschmeckt. Und ja, ich habe immer noch keine repräsentable Tortenplatte….

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