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Archive for the ‘Auf die Ohren’ Category

… ist es soweit, und „Last Christmas“ von Wham! wird über den Äther geschickt. Es ist wieder soweit! Heute habe ich das Lied zum ersten Mal in diesem Jahr gehört. Sind ja auch nur noch vier Wochen bis Heiligabend. Und egal, ob Ihr alle davon genervt seid – ich liiieeebe es!

… und jetzt alle:  Laaaast Christmas, I gave you my heaaart…

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Also, ich habe mich ja bisher kein Stück von der ganzen Twilight-, Bis(s)…- oder wie auch immer-Hysterie anstecken lassen. Ich habe noch nicht mal eines der Bücher gelesen (werde ich aber bestimmt irgendwann tun, aus reiner Neugier, ob’s denn wirklich so toll ist). Aaaaaber: Der Soundtrack zum neuen Kinofilm „New Moon“ ist der Hammer. Jawoll. Der Titelsong zum Film hat mich gleich vom Hocker gerissen. Deshalb ist mein Lied des Monats November: „Meet me on the Equinox“ von Death Cab for Cutie. Ich bin be-geis-tert.

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Der Oktober ist zwar schon vorbei, aber hier trotzdem nochmal mein Lied des Monats: „Papillon“ von den Editors.

Ein ganz wunderbares Lied, wie ich finde (mit einem beknackten Video allerdings…). Das wars dann aber auch schon mit den ganz tollen Stücken auf dem neuen Album. Ich habe mich soooooooooooo auf die neue CD der Editors gefreut, und dann das: Synthiepop bis zum Erbrechen. Nicht falsch verstehen: Nichts gegen Synthie und so, aber zu dieser Band passt das leider gar nicht. Ich will die Gitarren zurück… Wobei, mit jedem Hören gewöhne ich mich mehr daran… Und wenn einer so eine Stimme hat, würde ich ihm sowieso alles abkaufen… sogar so etwas!

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Das hat man nun davon, wenn man im Karnevallland wohnt: Irgendwie hat es sich in der Einrichtung meines Sohnes eingebürgert, jeden Tag einmal das „Fliegerlied“ volle Pulle aufzudrehen, woraufhin ale Kinder ausflippen, aus ihren Gruppenräumen stürmen und sich einen abzappeln. Nun durfte ich dieses Schauspiel am Freitag mitverfolgen. Fliegerlied fing an, Erzieherin riss die Tür auf, die Kinder stürmten hinaus auf den Flur. Der Sohn, der gerade noch auf meinem Schoß saß, wurde ganz schrecklich zappelig und folgte dann den anderen. Auf dem Flur herrschte unheimlicher Krach, und alle Kinder freuten sich und tanzten. Und mein Sohn? Der hielt sich am Geländer der Balustrade fest und tazte sich die Seele aus dem Leib: In die Knie und wieder hoch, schunkelnd und am Schluss, als der Spuk vorbei war, freudig klatschend. So schrecklich ich das Lied auch finde, ich muss zugeben, dass mir ein bisschen Pipi in den Augen stand, weil ich das so schön fand, wie der Kleine da wie ein Derwisch tanzte. Die pure Lebensfreude, würde meine Schwiegermutter sagen.

Wieder zu Hause, googelte ich das Oeuvre mal und fand heraus, das es sich bei besagtem Fliegerlied um eine Coverversion, gesungen von -jetzt haltet Euch fest!- Tim Toupet handelt. Und zwar dieses hier:

Zu Hause geht der Sohn dazu auch ab wie Schmidts Katze.

Ich hoffe, das verwächst sich…

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… genau das ließ die Tante im Radio gerade fallen, weil der Saviour Xavier zu Besuch war. „Das ist dann doch sicherlich ein tighter schedule, oder?“ … Da kann man sich doch einfach nur an den Kopf fassen, oder? Auch wenn es ein Jugendsender sein soll. Spinnenbein und Wiedehopf, wo soll das noch enden mit der Sprache???

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Schööön…

Eines der tollsten Lieder für diesen Herbst, wie ich finde:

„Sweet Disposition“ von The Temper Trap

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Es ist Herbst

Das merke ich nicht nur an den bunten Blättern, den Kastanien und (jetzt neu!) der Sorge ums Wohl des Kindes („Mist, wir haben noch gar keine Winterjacke!!!“ – das Problem ist aber mittlerweile behoben), sondern auch daran, dass ich wieder öfter Musik rauskrame, die den Rest des Jahres nicht ganz so oft in den CD- oder Sonstwasspieler kommt. Dazu gehören so Musiker wie Katie Melua, Norah Jones und eben auch Element of Crime. Fragt nicht, warum, ist einfach so. Irgendwie verbinde ich die mit Herbst. Und dann, in dieser Jahreszeit,machen sie mir ein ganz wunderbares Gefühl im Bauch – so eine Mischung aus Melancholie, Geborgenheit und Glück.

Wat hab ick mir also jefreut, als letzte Woche eine neues Album von Element of Crime rauskam: „Immer da wo Du bist bin ich nie“! Das wurde dann auch gleich käuflich erworden und rotiert auch recht fleißig hier in der Anlage. Nun ja, ein bisschen sehr countrylastig ist die Musik dieses Mal schon, aber das ist mir wurscht, weil die Texte wie immer einfach nur formidabel sind. Das macht Spaß, auch beim Hundersten Hören!

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